Archiv: Oktober 2015

Versicherungen für Kinder

27.10.2015 | Versicherungen für Kinder

Eltern haben die natürliche Tendenz, möglichst alle Risiken für ihre Kinder zu minimieren. Dabei kommt zwangsläufig auch Versicherungsschutz ins Spiel. Doch das speziell an Kinder bzw. deren Eltern gerichtete Tarifangebot ist kaum zu überblicken. Von Unfall- und Invaliditätsschutz über Krankenzusatzpolicen bis hin zu Vorsorgelösungen reicht das Spektrum. Verbraucherschützer und andere Experten halten nicht alle Angebote für sinnvoll. Zu den Basics der Kinder-Absicherung gehören jedoch nach einhelliger Meinung folgende Policen: Eine Krankenzusatzversicherung sorgt je nach Tarif für freie Arzt- und Krankenhauswahl, Chefarztbehandlung und Rooming-in, also die kostenlose elterliche Begleitung in der Klinik. Eine Unfallversicherung fängt die Folgekosten einer unfallbedingten Invalidität auf – für den Fall, dass eine Krankheit Auslöser ist, sollte auch oder alternativ eine Invaliditätsversicherung abgeschlossen werden. Eine Haftpflichtversicherung ist ohnehin für Menschen jedes Alters empfehlenswert. Eine Auslandsreisekrankenversicherung schließt die beträchtliche Schutzlücke in der gesetzlichen Krankenversicherung. Und last, not least: Eine Risikolebensversicherung sollte jeder haben, der Verantwortung für andere trägt und kein Vermögen besitzt – also auch die meisten Eltern.
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Smartphone-Generation neigt zu konservativem Anlageverhalten

22.10.2015 | Smartphone-Generation neigt zu konservativem Anlageverhalten

Die „Digital Natives“ – jene jungen Menschen also, die mit dem Internet aufgewachsen sind – bilden eine schillernde Zielgruppe. Progressiv soll sie sein, immer dem Fortschritt zugewandt und für unkonventionelle Lösungen offen. Hauptsache, diese sind digital. So setzen denn die Anbieter von Online-Finanzdiensten auch große Hoffnungen in diese Altersgruppe. Eine neue Studie der Postbank zeigt nun allerdings, dass die Smartphone-Generation in Gelddingen zaghafter und konservativer agiert als der deutsche Durchschnitt. Nur 22 Prozent nutzen Online-Banking (Schnitt: 23), 47 Prozent lagern ihr Geld auf einem Sparbuch (Schnitt: 45), rund 33 Prozent zahlen in einen Bausparvertrag ein (Schnitt: 30). Mit 88 Prozent gaben zudem ebenso viele Digital Natives wie Deutsche insgesamt an, den Bankberater in Geldfragen als erste persönliche Anlaufstelle zu sehen. Lediglich bei der Nutzung von Vergleichsportalen, Infowebseiten von Banken oder Finanzblogs setzt sich die junge Konsumentengruppe deutlich vom Durchschnitt ab.
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Wie die Kfz-Versicherer die Prämienhöhe berechnen

20.10.2015 | Wie die Kfz-Versicherer die Prämienhöhe berechnen

Warum interessiert es einen (potenziellen) Kfz-Versicherer, wo ich wohne? Und was hat mein Alter mit der Kfz-Versicherungsprämie zu tun? Diese und ähnliche Fragen stellen sich viele Autobesitzer alljährlich zur Wechselsaison. Die pauschale Antwort lautet: Es gibt zahlreiche sogenannte harte und weiche Faktoren, die in die Prämienkalkulation einfließen können. Zu den harten Faktoren zählen – aus kaum erklärungsbedürftigen Gründen – der Fahrzeugtyp (für den Erfahrungswerte zur Schadenshäufigkeit vorliegen) und die Schadenfreiheitsklasse. Auch die Regionalklasse gehört zu dieser Kategorie: Je nachdem, wie viele Schäden in Ihrer Gegend reguliert werden müssen, kann Ihre Beitragshöhe steigen oder fallen. Die weichen Faktoren werden sehr unterschiedlich gehandhabt und sind meist mit Rabattmöglichkeiten verbunden: das Alter (hohes, aber nicht zu hohes Alter = geringere Unfallwahrscheinlichkeit), die jährliche Kilometerleistung (viele Kilometer = höheres Risiko), der Abstellplatz (Garage = geringeres Risiko) oder auch die Dauer des Führerscheinbesitzes (viel Erfahrung = sicherere Fahrweise).
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Reiserücktrittsversicherungen

08.10.2015 | Reiserücktrittsversicherungen

Wer bei der Buchung eines Fluges mal schnell für ein paar Euro eine Reiserücktrittsversicherung abschließt, kann sich unversehens ein teures Jahresabo einhandeln. Schlimmer noch: Unter Umständen verlängert es sich automatisch, wenn nicht einen Monat vor Ablauf gekündigt wird. Die zunächst angegebenen Kosten von etwa 19 Euro können sich überdies im zweiten Jahr verdoppeln; für Familien drohen dann sogar bis zu 339 Euro Jahresbeitrag. Wegen solcher Bedingungen hat die Verbraucherzentrale Hamburg jüngst den Anbieter BD24 abgemahnt. Oft finden sich dessen Offerten auf Vergleichsseiten wie fluege.de, ab-in-den-urlaub.de, billigfluege.de oder hotelbuchung.de. Bevor man für die vermeintlich kleine Zusatzinvestition in beruhigenden Versicherungsschutz also das Häkchen setzt, sollte man ins Kleingedruckte schauen. Verständlicherweise sind die genauen Konditionen in der Regel gut versteckt.
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Neuer Trend: 24-Stunden-Versicherungen „für zwischendurch“

08.10.2015 | Neuer Trend: 24-Stunden-Versicherungen „für zwischendurch“

Manche Angebote erscheinen wie ein Gag, andere durchaus sinnvoll: Mit einer Kurzzeit-Police können sich Versicherungsnehmer gegen immer mehr Gefahren wappnen. Die Laufzeit kann mehrere Stunden betragen – die Regel ist ein Tag – oder auch mal einige Wochen. Risikoschutz gibt es etwa für die Selbstbeteiligung bei einem Mietwagen-Unfall oder für Radtouren, bei denen auch ein Diebstahl des Fahrrads oder Gepäcks abgedeckt ist. Auch Kita-Ausflüge können versichert werden, um eine fehlende Unfallversicherung des Kindes zeitweise zu kompensieren (ausgenommen sind laut den Bedingungen eines Online-Anbieters allerdings Unfälle bei der Benutzung von Raumfahrzeugen). Golfer wiederum können sich gegen Querschläger und die Kosten für die Lokalrunde nach einem Hole-in-One versichern. Weitere Zielgruppen: Stadionbesucher (solange sie nüchtern bleiben), Auslandsreisende (Krankenversicherung), Segler und Schwimmer. Einige dieser Angebote sind sicherlich nützlich – im Sinne eines vertretbaren Preis-Leistungs-Verhältnisses raten Experten jedoch prinzipiell zu einer „richtigen“ Unfallversicherung.
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